|
Ein saurer Boden
ist für die wenigsten Pflanzen optimal. Wohl fühlen sich hier nur Spezialisten wie Rhododendren und Heidegewächse. Für andere Pflanzen ist der Boden nur durch die Zugabe von Kalk geeignet. Der PH-Wert sollte dann auch regelmäßig überprüft werden.
Ein sandiger Boden
trocknet rasch aus und ist daher nicht für feuchtigkeitsliebende Pflanzen geeignet. An diesen Standorten fühlen sich Sedum, Katzenminze, Lavendel und andere graulaubige Pflanzen wohl. Mit Zugaben von Tonmineralien (Gesteinsmehl) oder Geohumus kann man die Speicherfähigkeit des Bodens erhöhen.
Beim verdichteten, schweren Lehmboden kommt es zu Staunässe und Wurzelschäden. Hier hilft es den Boden mit Sand und Humus zu verbessern.
|