Verlängern Sie die Sommerstimmung bis weit in den Herbst. Füllen Sie Kübel, Körbe und Kästen mit frischen Spätsommerblumen.
Die Sommerferien sind vorbei, und der Alltag meldet sich zurück. Doch während die Gartenfreunde neue Energie getankt haben, sind die letzten Kräfte der Sommerblumen in den Kübeln aufgebraucht.
Allerdings ist dies kein Grund dafür, die Kübel schon in den Winterurlaub zu verbannen. Eine farbige Auswahl von Spätsommerblumen steht bereit und wartet nur darauf, dass den Sommerblumen der Atem
ausgeht. Spätsommerblumen sind an ihre Jahreszeit angepasst. Sie haben matte Farben,
schöne Formen und interessante Blattstrukturen. Und dann kommen sie mit dem launischen Wetter des ausgehenden Sommers zurecht. Die niedrigeren
Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit passt ihnen gut und bewirkt, dass sie wesentlich pflegeleichter sind als die Kübelpflanzen des Sommers, die mit Sonne, Hitze und Trockenheit zu kämpfen haben.
Aus dem gleichen Grund behalten Spätsommerblumen bis weit in den Herbst hinein ihr dekoratives Aussehen und lassen sich auch von den ersten Winterwochen noch
nicht unterkriegen. Erst wenn der Frost allzu stark wird, müssen die meisten den Kampf verloren geben. Andere Pflanzen sind immergrün und frostunempfindlich, so
dass sie den ganzen Winter hindurch ihre Pracht behalten.
Sie können die Spätsommerpflanzen zu schönen Arrangements in großen Kübeln zusammenstellen oder jeder Sorte ihren eigenen Kübel verpassen und anschließend
die Kübel so zusammenstellen, dass die gewünschte Wirkung entsteht.
Wenn man für das blaue Farbspektrum schwärmt, sind Lavendel (Lavandula
angustifolia), Schopflavendel (Lavandula stoechas), Salbei (Salvia nemorosa) und natürlich Astern (Aster novi-belgii) genau das Richtige. Falls rote oder rotviolette
Farbtöne die Favoriten sind, sind Celosia (Celosia argentea), Crassula (Crassula schmidtii) und blühende Hebe in den Kübeln des Spätsommers zu empfehlen.
Blattpflanzen sind gut geeignet, um den Kübeln mit Mischbepflanzung Struktur zu geben. Wenn sie getrennt verwendet werden, sorgen sie für eine elegante, stilreine
Wirkung. Versuchen Sie z.B. Stacheldrahtpflanze (Calocephalus brownii) mit silbrig glänzenden Blättern, die wie Kristalle aussehen, wenn sich der Frost auf die Blätter legt.
Gelb und Orange ganz groß in Mode
„Während Weiß, Rosa und Blau in den letzten fünf, sechs Jahren die überaus dominierenden Farben im Staudenbeet waren, kommen Dunkelorange und Hellgelb
nun langsam wieder in Mode. Das spiegelt sich bereits jetzt im Reich der Pflanzen wider und wird 2012 der ganz große Hit sein“, sagt Peter Martinussen voraus und fährt fort:
„Außerdem tauchte der Begriff „Flammenbeet“ im Laufe des Sommers sehr häufig in den Medien auf, und dies hat sicher ebenfalls dazu beigetragen, dass die
Verbraucher im Herbstgarten für die Zukunft neue Möglichkeiten sehen.“
Der Weg zum Erfolg Egal wie robust die Pflanzen sind, sind einige wenige, aber wichtige Regeln zu befolgen, um mit Herbst- und Winterkübeln Erfolg zu haben:
Kübel vor dem Bepflanzen reinigen und Blumenerde austauschen.
Auf dem Boden für eine gute Entwässerungsschicht sorgen, z.B. mit Tonscherben oder Blähton.
Das Gießen nicht vergessen, aber auf keinen Fall übertreiben.
Kübel an eine warme, geschützte Stelle in Hausnähe aufstellen – dort sehen sie auch am besten aus.
Text und Fotos: flordania.dk
Winterharte Pflanzen sind zwar im Garten ausgepflanzt frostfest, allerdings nicht im Topf . Bei längeren Frostperioden können die Pflanzen kein Wasser aufnehmen oder die Topfe durchfrieren.
Da diese Frostperioden aber frühestens im Dezember auftreten, muss der Winterschutz erst im November angebracht werden. Um ein Durchfrieren von Pflanzgefäßen zu vermeiden raten wir Ihnen diese innen
und außen zu isolieren, z.B. mit Styropor. Nicht isolierte Gefäße können sie auch auf einer Styropor- oder Holzplatte eng zusammenstellen, diese gemeinsam mit Holzwolle oder Kokosmatten umfüttern und mit
Reisig abdecken. Gießen ist auch im Winter wichtig. An frostfreien Tagen sollten die Pflanzen mit lauwarmem Wasser gegossen werden. Achten Sie aber darauf, dass die Pflanzen nicht im Wasser stehen.
Während der Frostperioden wird nicht gegossen. Gerade für schattige und halbschattige Lagen sind nur wenige Pflanzen geeignet. Hier sollten Sie die Blattfarben in die Gestaltung mit einbeziehen. So
sind z.B. Immergrün, Efeu , Heuchera oder auch Euonymus in verschiedenen “Blattzeichnungen, bzw. -farben” erhältlich. Schützen Sie bei anhaltenden Kahlfrösten Ihre Pflanzen zusätzlich, denn in
solchen Frostperioden können die Pflanzen kein Wasser aufnehmen und vertrocknen. Unser Tipp: Decken Sie Ihre Pflanzen bei Kahlfrostperioden mit Zweigen oder mit einem Vlies ab.
Winterschutz leicht gemacht
Ein neuer Vlies-Umhang erleichtert das Abdecken von sperrigen Pflanzen und schont empfindliche Triebe.
Ein effektiver Winterschutz ist der neue Vlies-Umhang aus extrastarkem,
reißfestem Vlies. Dank dem durchgehenden Reißverschluss ist das Einpacken der Pflanzen kinderleicht und schont empfindliche Triebe. Der Umhang wird einfach
oben und unten mit einem Kordelzug verschlossen – fertig!
Auch winterharte Gartenpflanzen brauchen Schutz: das Zusammenwirken von
Kälte, Wind und austrocknender Wintersonne kann erhebliche Schäden an Blattwerk und Trieben anrichten. Einsatz findet der Vlies-Umhang vor allem bei
wintergrünen Pflanzen wie z. B. Buchs, Rhododendron sowie auch Rosen. Auch frostempfindliche Pflanzen sind mit dem Vlies vor leichten Nachtfrösten bis ca. -5
° C sicher. „Besonders empfindliche Pflanzen kann man zusätzlich mit einer zweiten Lage Vlies oder einer Schicht Zeitungspapier (nur bei trockenem
Standort!) schützen“, empfiehlt Richard Ward von Ward Gartenbedarf. Foto: Gartenbedarf-Versand Die Vlies-Umhänge sowie weitere praktische Ideen zum Winterschutz sind erhältlich bei www.gartenbedarf-versand.de
Vorschlag für dauerhafte, strukturgebende Pflanzen im Kübel: Buchsbaum Gewürzkräuter (Oregano, Thymian) Fetthenne (Sedum) Funkie (Hosta)
Vorschlag für Pflanzen, die Höhe oder Fülle in den Kübelgarten bringen: Hortensie (Hydrangea) Japanischer Ahorn Lavendel (Lavandula)
Auch für Terrasse und Balkon: klassische Freilandbonsai Wer bereit ist, sich ein wenig mehr in die Materie zu vertiefen, kann sich an einem traditionellen Bonsai
in der Schale versuchen und damit einen garantierten Hingucker für Balkon oder Terrasse schaffen. Denn was viele nicht wissen: Die wenigsten Bonsai sind dazu geeignet, ihr Leben auf einer Fensterbank zu
fristen. Die meisten Arten bleiben das ganze Jahr im Freien, wo sie dem Wechsel der Jahreszeiten ausgesetzt sind – genau wie ihre großen Brüder und Schwestern. Freilandbonsai brauchen zwar den Frost und
die damit verbundene Ruheperiode zur Knospenbildung, sollten im Winter jedoch vor Wind und direkter Sonne geschützt werden. Zu den Bonsai-Klassikern zählen Kiefern und Ahorne (die besonders wegen
ihrer Herbstfärbung geschätzt werden), asiatische Ulmenarten oder auch spektakuläre Blüher wie Azalee oder Kamelie. Einheimische Gehölzarten wie Buchen und Eichen sind ebenfalls gut geeignet, denn sie
sind bereits bestens an unser Klima angepasst.
Im Herbst die letzten schönen Tage und die warmen Sonnenstrahlen genießen. Glücklich können sich die Gartenbesitzer schätzen, die eine Terrassenüberdachung haben, denn unter dieser hat man immer ein
trockenes Plätzchen an dem sich die Wärme auch etwas länger speichert. Die Gartenmöbel müssen nicht eiligst weggeräumt werden und die Kübelpflanzen fühlen sich an einem geschützten Platz besonders wohl.
Das Foto wurde uns von der Fa. Top-Gewächshaus.com zur Verfügung gestellt.
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Unser Tipp des Monats:
Buchs, Heuchera, Polsterglockenblume, Traubenheide, Efeu und viele weitere wintergrüne Planzen eignen sich ideal für die Winterbepflanzung in Kästen, Tröge und Töpfe. Diese
wintergrünen Pflanzen bewahren vor dem Wintergrau, vor allem, wenn Sie nicht nur grüne, sondern auch solche Pflanzen mit panaschiertem Laub oder rötlichem Laub, wie das der Traubenheide auswählen.
Winterharte Pflanzen im Topf benötigen aber auch im Winter etwas Pflege um unbeschadet durch die frostige Jahreszeit zu kommen. Die immergrünen Blätter verdunsten auch im Winter Wasser und müssen bei
frostfreiem Wetter deshalb gegossen werden. Staunässe sollte jedoch auf jeden Fall vermieden werden, deshalb ist es besonders wichtig, dass in den Gefässen eine ausreichende Drainageschicht vorhanden
ist. Zusätzlich sollten die Töpfe auf kleine Füsse oder Holzleisten stehen, so dass überschüssiges Wasser abfließen kann. Da kleine einzelne Töpfe auch durchfrieren können, empfiehlt es sich zwischen
Topf und Übertopf (der aber auf jeden Fall ein Abzugsloch haben sollte) eine isolierende Schicht aus Luftpolsterfolie oder Holzwolle einzufügen. Am Boden des Übertopfes kann auch eine zurechtgeschnittene
Styroporschicht mit Abzugsloch die Pflanze vor kalte Füße schützen. Topfpflanzen, die im Winter nicht als Blickfang dienen sollen, können in einer geschützten Ecke zusammengestellt werden und mit einigen
Nadelzweigen abgedeckt werden. Diese schützen vor Sonne und Frost und sieht attraktiv aus, vor allem wenn noch ein paar Dekoelemente dazukommen.
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Topfrosen gut überwintern Wenn Sie einen Garten haben, dann graben Sie am besten eine Erdmiete für Ihre Topfrosen aus. In diese Erdmiete stellen Sie dann Ende
Oktober Ihre Topfrosen so hinein, dass nur die zurückgeschnittenen Triebe herausragen. Um die Töpfe, bzw. Kästen stellen Sie noch Styroporplatten zur Wärmedämmung oder umwickeln die Töpfe mit Pappe.
Diese Miete decken Sie dann mit Zweigen ab. Ab März werden die Pflanzen dann wieder herausgenommen und zunächst geschützt und schattig gestellt. Sind die Triebe kräftig genug, kommen die Röschen an ihren
Stammplatz.
Müssen die Rosen auf dem Balkon oder Terrasse überwintern, dann stellen Sie die dick mit Noppenfolie und Sackleinen umwickelten Töpfe an einer geschützten Stelle auf eine
Styroporplatte. Zusätzlich sollten Sie die Pflanzen im Winter mit Tannenzweigen oder Vlies abdecken. An frostfreien Tagen müssen die Pflanzen gegossen werden, achten Sie aber darauf, dass keine
Staunässe entsteht und überschüssiges Gießwasser abfließen kann.
Kübelpflanzen gut über den Winter bringen: Die Nächte werden jetzt schon ziemlich kalt und langsam ist die Zeit gekommen in der wir unsere nicht winterharten
Topf- und Kübelpflanzen einräumen sollten. Um Krankheiten zu vermeiden müssen sämtliche welke Blätter entfernt und die Pflanzen nach Möglichkeit zurückgeschnitten werden.
Um einen Pilzbefall vorzubeugen, sollte das Winterquartier öfters gelüftet werden. Achten Sie beim Einräumen auf evt. vorhandene Schädlinge. Kellerasseln, Regenwürmer oder Ameisen verlassen die
Töpfe, wenn Sie die Töpfe für 2 Stunden in einen mit Wasser gefüllten Eimer tauchen.
Suchen Sie für jede Pflanze den geeigneten Standort. Grundsätzlich gilt, je dunkler das Winterquartier, desto kühler muss es sein. Je heller der Standort, desto wärmer muss er sein. Knollen von
Begonien und Dahlien am besten mit etwas Erde in Zeitungspapier einwickeln oder in Plastiktöpfe geben, kühl, trocken und dunkel aufbewahren.
Besonderheiten bei der Überwinterung von Kübelpflanzen:
Pflanzenname
hell bei °C
dunkel bei °C
Besonderheiten im Winterquartier
Rückschnitt
Schmucklilie Agapanthus
5-10
Hell überwintern und wenig gießen.
nicht möglich
Bougainvillea
5-10
Kühl und trocken halten.
Langtriebe einkürzen
Engelstrompete Datura
5-10 um 5
Kann relativ dunkel überwintert wer- den. Zu große Pflanzen nicht über- wintern, sondern Stecklinge schneiden, bewurzeln innerhalb kürzester Zeit im Wasser, dann einpflanzen und mäßig warm stellen.
Achtung: Pflanze ist giftig! Je kühler desto trockener
Beim Einräumen können alle Stiele auf wenige cm eingekürzt werden, bei Neutriebbildung während des Überwinterns die Triebe im Frühjahr um 1/3 kürzen.
Schönfaden, Zylinderputzer
Callistemon citrinus
um 5
Sehr kühl und hell übwerwintern, dabei sehr wenig gießen; der Wurzelballen darf aber nicht austrocknen.
Gewürzrinde Cassia corymbosa
5-10 um 5
Verträgt sehr niedrige Temperaturen (bis - 5°C), nicht mit nassem Wurzelballen einräumen.
Jahrestriebe vor der Überwinterung einkürzen.
Hammerstrauch Cestrum x newellii
5-10 um 5
bei dunkler Überwinterung späte Blüte
Rückschnitt nur im Herbst, dabei Triebe auf 10 cm zurückschneiden.
Orangenblume Choisya ternata
5-10
Sehr kühl und hell überwintern. Wenig mit kalkhaltigem Wasser gießen.
Schnittverträglich, allerdings dann weniger oder gar keine Blüten.
Sommer- chrysantheme bzw. Strauchmargerite
Chrysanthemum frutescens
5-10
sehr kühl und hell überwintern, wenig gießen, aber Ballen nicht austrocknen lassen
Rückschnitt beim Einräumen und dann nochmals im Frühjahr um 1/3 vor Austrieb
Korallenstrauch
Erythrina crista-galli
5-8 um 5
Überwinterung auch dunkel möglich, dann aber nur sehr wenig gießen.
Fuchsien
5-10 um 5
Im Winter sehr wenig mit kalkfreiem Wasser gießen.
Beim Einräumen alle nicht verholzten Teile entfernen. Im Frühjahr dann alle Jahrestriebe stark zurückschneiden, da Blüte an Neutrieben gebildet wird.
Traubenblütige Fuchsie “Koralle”
10-15
Im Winter sehr wenig mit kalkfreiem Wasser gießen.
siehe Fuchsien
Hibiskus
Hibiskus rosa-sinensis
15-20
Überwinterung hell und luftig, mäßig gießen.
Rückschnitt nur alle 2 Jahre notwendig.
Hortensien
Hydrangea
um 5 um 5
Können mit gutem Winterschutz auch im Freien überwintern.
Wandelröschen
Latana-Camara- Hybr.
5-10
Starker Rückschnitt beim Einräumen oder im Frühjahr
Chilenischer Jasmin
Mandevilla laxa
5-20 um 5
Verträgt leichten Frost. Nur mit trockenem Wurzelballen einräumen und sehr wenig gießen. Am März wärmer stellen.
Nach Laubfall fast bodeneben zurückschneiden. Im hellen Wintergarten können einige Triebe belassen werden.
Myrte
Myrtus communis
5-10
Nur wenig gießen.
Häufig entspitzen um eine schöne kugelige Form zu erhalten.
Oleander
Nerium
um 5
Nur wenig gießen. Bei zu dunkler Überwinterung droht Laubfall. Achtung giftig! Verträgt leichten Frost.
Kein Rückschnitt nötig. Große Pflanzen können aber durch Rückschnitt wieder eine schöne Form erhalten.
Olivenbaum, Ölbaum
Olea-eurogaea
5-10 0-5
Verträgt leichten Frost. Im Winter nur leicht feucht halten
Rückschnitt jederzeit möglich.
Pandorea
10-15
Bei zu geringer Helligkeit fallen die Blüten ab.
Podranea ricasoliana
5-10 um 5
Bei kühlem Winterquartier laubabwerfend.
Langtriebe vor dem Einräumen kürzen
Passionsblume
5-10
Nur wenig gießen.
Im Frühjahr stark zurückschneiden.
Pelargonien
Pelargonium Hybr.
5-10
Nur wenig gießen.
Im Februar Triebe bis kurz über die verholzten Teile einkürzen.
Weihrauch, Mottenkönig
Piectranthus coleoid. Margin.
5-15
Sehr hell und luftig überwintern, niemals austrocknen lassen.
beliebig
Bleiwurz
Plumbago auriculata
5-10 um 5
Sehr wenig gießen
Lange Triebe vor dem Einräumen bis auf 10 cm. zurückschneiden
Granatapfel
Punica granatum
5-10 um 5
Verträgt leichten Frost, sehr wenig gießen.
Beim Einräumen dünne, nicht blühende Triebe entfernen, lange Triebe um 1/3 einkürzen.
Rosmarin
Rosmarinus
um 5
Wenig gießen, hell und luftig stellen.
Rückschnitt bereits nach der Blüte.
Blaue Fächerblume
Scaevola saligna
um 10
Im Winter sehr wenig gießen.
Nicht erforderlich!
Jasminblütiger Kletternacht- schatten
Solanum jasminoides
5-10 1-5
Bei niedrigen Temperaturen laubabwerfend.
Vor dem Einräumen sehr stark bis auf wenige Leittriebe zurückschneiden.