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Unsere Gartentipps des Monats:

  • Ein Garten-Vlies schützt Wintergemüse und Endiviensalat vor den ersten Frösten.
  • Ein wenig Laub kann ruhig auf dem Rasen liegen bleiben, wenn allerdings kaum noch Grün zu sehen ist, sollten Sie das Laub abrechen. Das kann gut als natürlicher Mulch für Staudenbeete und unter Gehölze verwendet werden, aber auch die Gemüsebeete können damit gemulcht werden. Darüber noch eine dünne Schicht Häckselgut oder Zweige geben.  Diese Mulchschicht gibt Nährstoffe an den Boden zurück und schützt den Boden vor Austrocknung.  Nicht verrottete Reste werden im Frühjahr entfernt und im Kompost entsorgt.

     

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Wir und unsere Besucher freuen uns über weitere Tipps.

Mit 5 € werden Sie bei Veröffentlichung belohnt, wenn der Tipp der Redaktion vorher noch nicht bekannt war.
Bei einer Veröffentlichung wird Ihr Name und Ihr Wohnort veröffentlicht. Sollten Sie dies nicht wünschen, teilen Sie uns dies bitte mit

 

 

 

 

 

Herbstzeit – Erntezeit

Im Nutzgarten fallen im Herbst größere Mengen von Gemüse und Obst an, oft zu viel um diese gleich zu verbrauchen. Viele im Herbst geernteten Gemüse- und Obstsorten lassen sich gut einlagern und können im Winter den Speiseplan bereichern. Mit geschickter Auswahl von Salaten und der optimalen Lagerung von Obst und Gemüse hat man auch noch während der kalten Jahreszeit etwas von der eigenen Ernte zur Verfügung.

Der beste Ort zur Einlagerung von Obst und Gemüse ist ein kühler, frostfreier Keller mit Erdkontakt, bzw. am besten zwei, denn Obst  und Gemüse sollten nach Möglichkeit getrennt gelagert werden. Die Keller in den heutigen Häusern können diese optimalen Lagerbedingungen aber nicht bieten. Wir geben Ihnen deshalb Tipps, wie Sie trotzdem Obst und Gemüse möglichst lange frisch halten können:

  • Obst nach Möglichkeit nicht sofort im trockenen Keller einlagern, da dieser zu warm und zu trocken ist. Der Reifeprozess würde zu stark beschleunigt werden  und die Früchte würden welken. Am besten stellen Sie  Äpfel und Birnen zunächst  in eine Laube oder am Kellerabgang. Ideal wären mäusesichere Kisten. Styropor- platten und Decken schützen die Früchte bei Frostgefahr. Bei tieferen Temperaturen oder länger anhaltenden Frostperioden dann die Früchte in den Keller bringen. Dabei die Kisten am besten noch mit Folie umspannen, so bleiben die Früchte länger frisch und haltbar.

 

  • Gemüse in Erdmieten im Frühbeet oder im Gewächshaus

    Winterkohlrabi und Karotten – im Frühbeet oder Gewächshaus eine Grube ausheben, in die eine große stabile Plastik- oder Alukiste (mit Gitterboden) versenkt werden kann. Kohlrabi oder Karotten in die Kiste einschlichten und Zwischenräume mit Sand füllen. Diese dann mit Deckel oder Mäusegitter verschließen. Mit Kokos- oder Strohmatten abdecken und so das Gemüse vor Frost schützen. Statt einer Kiste lassen sich auch gute alte Waschmaschinentrommeln verwenden. Die Öffnung wird mit einem passgenauen Holzdeckel, einem Teller oder einem Pflanzenuntersetzer verschlossen.

    Kohl oder Salat wird am besten im Frühbeetkasten aufgehoben. Dazu im Frühbeetkasten Erde ausheben und einen Teil durch Sand ersetzten. Kohl, Endiviensalat oder Zuckerhutsalat mit Wurzeln aus dem Erdreich nehmen und mit etwas Abstand in den Sand setzen. Den Kasten schließen, mit zwei Lagen Strohmatten abdecken, darüber noch eine wetterfeste Folie geben und den Frühbeetkasten rundum mit Laub und Zweigen umgeben, so kann Kohl und Salat leichte Fröste gut überstehen. .

    Chicoree – Zwischenernte für Chicoree
    Der im Mai ausgesäte Chicoree hat jetzt im Herbst kräftige Wurzeln gebildet. Diese werden ausgegraben und die Blätter bis auf 3-5 cm eingekürzt. Einige Wurzeln zum sofortigen Antreiben beiseite legen, die restlichen Wurzeln in eine Erdgrube, am besten ins Frühbeet einmieten. Dazu die Wurzeln in eine Grube legen,  mit Erde abdecken und mit einer dicken Schicht Laub den Boden frostfrei halten. Die Wurzeln sind zwar frosthart , doch ein frostfreier Boden erleichtert die Entnahme der Wurzeln. Zum Antreiben die Wurzeln in einen mit feuchter Erde oder Sand gefüllten Eimer so einschichten, dass die Triebspitzen oben etwas heraus spitzen. Einen zweiten Eimer darüber stülpen und so dunkel den Chicoree im Keller vortreiben.

    Schwarzwurzeln für den Winter
    Um auch im Winter problemlos die Schwarzwurzeln aus dem Boden zu nehmen, empfiehlt sich eine bündelweise Lagerung im Boden. Dazu hebt man im Herbst neben den Schwarzwurzelreihen einen Graben aus. Dann sticht man mit dem Spaten neben den Schwarzwurzeln ein und drückt die Wurzeln in den Graben. Nach der Ernte werden Blattgrün abgedreht und je nach Bedarf die Schwarzwurzeln zu Bündeln zusammengefasst. Diese Bündel dann senkrecht wieder in eine ausgehobene Grube einschichten.

 


Obst im Garten
 

zu Garten-Schlueter  

Wer kennt das nicht – man geht in den eigenen Garten und pflückt frisches Obst von den Bäumen oder den Sträuchern und genießt es, dass ist für die meisten Leute „Luxus“. Es gibt verschieden Obstgehölze so z.B. Johannisbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Stachelbeer-Kiwi’s, Birnenquitte und viele mehr.

Johannisbeeren sind eine der beliebtesten Beeren. Man kann sie vielseitig einsetzen und sie sind stets fruchtig. Johannisbeeren sind sehr pflegeleicht. Es gibt rote, weiße und schwarze Johannisbeeren. Die roten und weißen Beeren sind gleichgroß. Sie haben einen fruchtig-sauren Geschmack. Die schwarzen Beeren sind größer als die anderen Beeren und schmecken herber.

Heidelbeeren sehr beliebt  und haben einen feinen Geschmack. Die Beeren sind dunkelblau und haben helles Fruchtfleisch. Heidelbeeren sind Heidegewächse, d.h. sie brauchen einen sauren, humosen Boden. Zwischen Juli und September kann man die Beeren pflücken und genießen.

Es gibt zwei verschiedene Kirscharten, Süß- und Sauerkirschen. Kirschen werden meist sofort verzehrt oder man macht Marmelade und Konfitüre daraus. Kirschen sind sehr gesund. Sie enthalten Stoffe die für schöne Haut sorgen und Entzündungen hemmen.

Stachelbeer-Kiwis sind ziemlich neu in den heimischen Gärten. Durch die Kiwis erhält jeder Garten etwas Exotisches. Die Schale, der Kiwi ist glatt und kann mitgegessen werden. Das Fruchtfleisch ist wie bei den normalen Kiwis grün mit schwarzen Kernen. Die Stachelbeerkiwi schmeckt feigenähnlich mit einem Hauch von Wildbeeren. Geerntet werden kann sie im September. Birnenquitten sind robust und winterhart. Sie tragen schon früh nach der Pflanzung Früchte. Der Name Birnenquitte geht auf die Form zurück.

Quitten blühen zwischen Mai und Juni und sie haben weiße bis zartrosafarbene Blüten. Obstbäume, die in Containern geliefert werden können jederzeit gepflanzt werden. Obstbäume, die nackte Wurzeln haben sollte man nicht vor Oktober pflanzen. 

Datteltraube –die etwas andere Traube
Mit dieser Traube bringen Sie Frische in Ihren Garten. Sie fragen sich warum? Wenn Sie die nächsten Zeilen lesen, wissen Sie dies.
Die Datteltraube heißt Datteltraube, weil  die Trauben dattelförmig und somit einzigartig sind. Die Trauben sind mittel bis spät reifend und haben eine rote bis blaurote Farbe. Die Datteltrauben sind ca. 5 cm groß und schmecken fruchtig süß. Somit sind sie nicht nur für die Jüngeren -  auch die Älteren sind hin und weg. Deshalb ist die Datteltraube für alle Gärtner genau das Richtige, um neugierige Blicke zu erhaschen.  Die Datteltraube ist wie die meisten Traubenarten ein Klettergewächs und eignet sich daher gut als Berankung. Dieses sieht nicht nur schön aus, sondern man hat sogar etwas davon. Datteltrauben sind mehltau -und winterfest. Auch gegen Pilze ist die Datteltraube resistent. Der Pflegaufwand hält sich auch in Grenzen. Ernten und genießen kann man die außergewöhnlichen Trauben ab September. Die Trauben verführen durch den exotischen Anblick jeden zum Naschen. Sie haben einen unvergleichen Genuss.
Datteltrauben sind für Gartenfreunde, die experimentier freudig sind und gerne außergewöhnliche Sachen in Ihrem Garten haben.
Text: Garten Schlüter

zu Garten-Schlueter  

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Nicht selten werden Obstbäume im Gemüsegarten eingeplant. Dies ist nicht unproblematisch, denn die Beete werden in Kürze durchwurzelt und es beginnt ein Konkurrenzkampf um Wasser, Nährstoffe und Licht.
Haben Sie bereits Obstbäume im Gemüsegarten oder ist dies planerisch nicht anders zu verwirklichen, sollten Sie folgendes beachten:

  • möglichst kleine Obstbäume wählen
  • direkt unter der Baumscheibe kein Gemüse anbauen
  • reichlich wässern
  • Erbsen benötigen wenig Nährstoffe, lockern den Boden auf und sammeln Luftstickstoff, sind also gute Partner unter Obstbäumen
  • Kohl, Spargel und Möhren eignen sich nicht zur Mischkultur mit Obstbäumen
  • Bohnen, Sellerie und Frühkartoffel bringen noch gute Erfolge unter Obstbäumen
  • eine Erdbeerwiese gedeiht auch noch in halbschattigen Bereichen

Mit Rücksicht auf die Kulturen unter den Obstbäumen sollten nur biologische Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.

Wer genügend Platz hat, kann einen Obst- und Beerengarten anlegen.

Dabei sollte zwischen den einzelnen Obstbäumen große Pflanzabstände gewählt werden. Dazwischen können Johannisbeeren, Heidelbeeren und Himbeeren gepflanzt werden. Werden die Bäume und Sträucher in eine Grasfläche gepflanzt, sollte wenigstens eine Baumscheibe freigehalten werden, die stets mit Rindenmulch oder Häckselgut gemulcht wird. Einzelne selbstaussäende Pflanzen, wie z.B. Akelei, Ringelblume, Mutterkaut und Verxiernelke können die Baumscheibe verschönern. Kapuzinerkresse oder Rainfarn bringen nicht nur bunte Farbkleckse in den Obstgarten, sondern halten auch Blattläuse fern. Während  Obst- und Beerensträucher eher neutralen  Boden bevorzugen, benötigen Heidelbeeren einen sauren Boden. Es ist deshalb ratsam die Heidelbeeren in Kübel mit Wasserabzugslöcher zu pflanzen. So kann im Topf durch Zugabe von Torf und entsprechende Spezialdünger der pH-Wert im Topf gesenkt werden. Die Pflanzgefäße können in die Erde versenkt werden und sind so von weitem nicht mehr sichtbar. 
 

Gewächshaus-Tipp:

Werden im Gewächshaus und im Frühbeet immer die gleichen Pflanzen (z.B. Tomaten oder Gurken) angebaut, sollte regelmäßig der Boden ausgetauscht werden. Dazu wird der Boden ca. 50 cm tief abgetragen und durch eine Erdmischung mit Kompost ersetzt. Wir empfehlen 2 Teile Gartenerde, 2 Teile Kompost und ein Teil Kokosquellerde. Bei lehmigen Böden lockert die Kokoserde diesen auf, bei sandigen Böden wird die Speicherfähigkeit verbessert.
 


Japanische Weinbeere


Heidelbeere


Himbeere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt den Gemüseanbau planen, im Frühjahr bestellen und im Sommer und Herbst ernten

Erstellen Sie jetzt einen Pflanzplan für den Gemüsegarten und nutzen Sie den vorhandenen Platz optimal mit Vor-, Haupt- und Nachkultur. Wenn Sie Schwach-, Mittel- und Starkzehrer im jährlichen Wechsel ins Beet setzen  wird der Boden geschont.  Mit Mischkultur fördern sich die Pflanzen gegenseitig und halten auch Schädlinge fern.

 

Wenn Sie Tomaten lieben, sollten Sie auch bei einem kleinen Garten nicht auf ein Gewächshaus verzichten. Multifunktional und besonders geeignet für Tomaten ist das Gewächshaus der Firma Beckmann. Die Türen lassen sich ganz aushängen oder nach oben klappen. Durch die Luftbewegung wird die Bestäubung erleichtert und ein reicher Fruchtansatz ist gewährleistet.
Dennoch sind die Pflanzen vor Regen geschützt und erkranken auch bei feuchten Sommern kaum an der gefürchteten Braunfäule.

 

 

 

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Als Vorfrucht werden Gemüsearten mit einer kurzen Vegetationsdauer verwendet, wie zum Beispiel: Radieschen, Kopfsalat, Schnitt- oder Pflücksalat, Frühkohlrabi und Spinat.

Die Hauptfrucht verbleibt den größten Teil der Gartensaison auf dem Beet. Zu dieser Gruppe gehören deshalb Gurken, Tomaten, Sellerie, Zuckermais, Möhren, Schwarzwurzel, Pastinak, Petersilie.

Gleich nach der ersten Ernte, z.B. von Kopfsalat oder auch frühen Möhren können wir auf dem Beet noch Gemüse als Nachfrucht anbauen. Dazu eignen sich neben den bereits oben genannten Gemüsearten auch Endivien, Chinakohl, Feldsalat und auch solche Gemüsearten, die den Winter über auf dem Beet verbringen, wie zum Beispiel Porree oder Knoblauch.

Auch aus einer weiteren Eigenschaft können wir unseren Nutzen ziehen. So scheiden bestimmte Pflanzen Stoffe aus, mit denen sie den Boden mit Nährstoffen anreichern oder Schädlinge fernhalten. Durch den Anbau von mehreren Gemüsearten gleichzeitig, also Mischkultur, fördern sich die Pflanzen gegenseitig.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Mischkultur eigenen sich:

Bohnen - Bohnenkraut, Gurken, Kartoffeln, Kohl (alle Arten), Kopfsalat, Mais, Möhren, Porree, rote Bete, Schnittsalat, Sellerie, Tomaten

Brokkoli - Gartenkresse, Sellerie

Endivien - Fenchel, Kohl, Porree, Stangenbohnen

Erbsen - Dill, Fenchel, Gurken, Kohl, Kopfsalat, Mais, Möhren, Zucchini

Erdbeeren - Buschbohnen, Borretsch, Knoblauch, Kopfsalat, Porree, Radieschen, Rettich, Schnittlauch, Spinat, Zwiebeln,

Fenchel - Chicorée, Endivien, Erbsen, Feldsalat, Gurken, Kopfsalat, Radicchio,

Gurken - Bohnen, Dill, Erbsen, Fenchel, Kohl, Kopfsalat, Koriander, Kümmel, rote Beete, Schnittsalat, Sellerie, Sonnenblumen, Zwiebeln

Kartoffeln - Kapuzinerkresse, Knoblauch, Kohl, Mais, Meerrettich, Pfefferminze, Spinat, Tagetes

Knoblauch - Erdbeeren, Gurken, Himbeeren, Lilien, Möhren, Obstbäume, Rosen, Rote Bete, Tomaten, Tulpen

Kohl (alle Arten) - Beifuß, Bohnen, Dill, Endivien, Kamille, Kartoffeln, Knoblauch, Koriander, Kopfsalat, Kümmel, Pfefferminze, Porree, Rote Beete, Schnittsalat, Sellerie, Spinat, Tomaten

Kopfsalat - Dill, Erbsen, Erdbeeren, Fenchel, Gartenkresse, Gurken, Kerbel, Kohl, Mais, Möhren, Pfefferminze, Porree, Radieschen, Rote Beete, Spargel, Tomaten, Zwiebeln

Mais - Bohnen, Gurken, Kartoffeln, Kopfsalat, Kürbis, Melonen, Tomaten, Zucchini

Mangold - Kohl, Möhren, Radieschen, Rettich

Melonen - Kohl

Meerrettich - Kartoffeln, Obstbäume

Möhren (Karotten) - Dill, Erbsen, Knoblauch, Majoran, Mangold, Porree, Radicchio, Radieschen, Rettich, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Schnittsalat, Schwarzwurzeln, Tomaten, Zwiebeln

Porree (Lauch) - Erdbeeren, Endivien, Kamille, Kohl, Kopfsalat, Möhren, Petersilie, Sellerie, Schwarzwurzeln, Tomaten

Radicchio - Fenchel, Kopfsalat, Möhren, Stangenbohnen, Tomaten

Radieschen, Rettich - Bohnen, Erbsen, Erdbeeren, Gartenkresse, Kapuzinerkresse, Kohl, Kopfsalat, Mangold, Möhren, Petersilie, Schnittsalat, Spinat, Tomaten, Zwiebeln

Rote Beete - Dill, Gartenkresse, Gurken, Knoblauch, Kohl, Kopfsalat, Koriander, Kümmel, Schnittsalat, Zwiebeln

Schwarzwurzeln - Kohlrabi, Kopfsalat, Porree, Schnittsalat

Sellerie - Bohnen, Gurken, Kamille, Kohl, Porree, Tomaten

Spargel - Gurken, Kopfsalat, Petersilie, Schnittsalat, Tomaten

Spinat - Erdbeeren, Kartoffeln, Kohl, Radieschen, Rettich, Schnittsalat, Stangenbohnen, Tomaten

Zucchini - Erbsen, Kapuzinerkresse, Mais, Stangenbohnen, Zwiebeln

Zwiebeln - Dill, Bohnenkraut, Erdbeeren, Gurken, Kamille, Kopfsalat, Möhren, Rote Beete, Radieschen

Pflanzen, die sich schlecht nebeneinander vertragen:

Bohnen - Erbsen, Fenchel, Knoblauch, Porree, Zwiebeln

Erbsen - Bohnen, Kartoffeln, Knoblauch, Porree, Zwiebeln

Erdbeeren - Kohl

Fenchel - Bohnen, Tomaten

Gurken - Kartoffeln, Radieschen, Tomaten

Kartoffeln - Gurken, Kürbis, Sellerie, Sonnenblumen, Tomaten

Knoblauch - Erbsen, Kohl, Stangenbohnen

Kohl - Erdbeeren, Knoblauch, Senf, Zwiebeln

Kopfsalat - Petersilie, Sellerie

Mais - Rote Beete, Sellerie

Mangold - Spinat

Porree - Bohnen, Erbsen, Rote Beete

Radieschen, Rettich - Gurken, Kerbel

Rote Beete - Kartoffel, Mais, Mangold, Porree, Spinat

Sellerie - Kartoffeln, Kopfsalat, Mais,

Spargel - Knoblauch, Zwiebeln

Spinat - Mangold

Tomaten - Erbsen, Fenchel, Gurken, Kartoffeln

Wirsing - Zwiebeln

Zwiebeln - Bohnen, Erbsen, Kohl

Durch den Anbau in Mischkultur werden nicht nur die Pflanzen gegenseitig gefördert, sondern auch der Boden geschont. Wenn Sie aber lieber Monokultur, betreiben wollen, sollten Sie auf jeden Fall die dreijährige Fruchtfolge (auch bei Mischkultur möglich) berücksichtigen.

Dazu werden im 1. Jahr Arten mit hohem Nährstoffbedarf gewählt, also so genannte Starkzehrer, im 2. Jahr dann Mittelzehrer und im dritten Jahr Schwachzehrer.

Starkzehrer

Mittelzehrer

Schwachzehrer

Blumenkohl
Brokkoli
Gurken
Kartoffeln
Kohlrabi
Kürbis
Porree (Lauch)
Rotkohl
Sellerie
Tomaten
Weißkohl
Wirsing
Zucchini
 

Endiviensalat
Fenchel
Knoblauch
Mais
Mangold
Möhren
Radieschen, Rettich
Rosenkohl
Rote Beete
Salat
Schwarzwurzeln
Spinat
Zwiebeln

Bohnen
Erbsen
Feldsalat
Grünkohl
Kräuter
Mairüben
Pastinaken

Bitte beachten Sie auch unsere Seiten zum Thema Kompost und Wurmhumus

 

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Autor: J. Treczka                        Datum der letzten Änderung: 01.12.2011